Bivouac – Short report and what you can find in this exercise.
For me, Biwak was the Bundeswehr adventure event for basic training. Fortunately there were only 4, instead of 5 usual exercise days at that time – had also completely arrived for us. Monday was a holiday and Tuesday was the starting day.

Basic military service – Bundeswehr – Bivouac tips Tricks – what is it?

Pack your gear in the morning. And EVERYTHING! Personal equipment, linen, sleeping bag, mat, rugs, G3, helmet. So the complete fun package of equipment you have as a hard-working soldier. Of course I took some special things with me – this in the other report.

By bus we went to the military training area. We had really nice weather the days. Only on the last evening it peeled, and the place turned into a complete muddy desert.

The first few hours were spent setting up tents, digging trenches, bossing hiding places, standing for the rifles, and getting positions for test purposes. Everything’s nice and cozy.

Well. The event program was already off to a good start.

We then spent the following days with…

Night shooting: It’s awesome when you’ve been standing in line for so long that the practice period was over and we had to stop. Not a single shot fired from us…

Normal shooting: Just the usual banging.

Hikes: Fun hikes with complete luggage, usual 10 – 20 km, transport of injured persons. It’s all fun stuff where you’d fall into bed in the evening if you had one.

Tasty food: So after an obstacle course, march and practice shooting you somehow eat everything.

Guard: Funny division. At night our group had: 2 hours fire station, 2 hours guard, 2 hours sleep, 2 hours fire station, 2 hours guard. Optimum starting position. If you think you can manage with 2×2 h sleep per night, you can try it.

See and hear at night

One of the most ingenious things I’ve ever done at the Bund! They brought us up a hill at night. A troop stood about a mile away from us in the woods. Now the usual banging was made with Pickpot, G3 and Gerödels. Unbelievable how loud such a group made so far away from us. Then the whole thing in silent mode.
It has even been demonstrated how loud the G3’s loading is and what possibilities there are to load the almost inaudible. I’m just saying boot tapping…
With a look through a RIGHT night vision device (not these UV residual light amplifiers) one beautified the evening. Glowing cigarette butts are seen as a glowing point.
Oh, yeah. That was really fun 🙂

Usual watch exercises. How to search people.

Then there was the well-known ALARM: Everything, no matter if shitting or sleeping in the positions. Or ABC alert. Even there all the sniffing protection over the head and stupid standing around.

How to cross traps or wire mesh (S-wire) with 2 tree trunks and a BW parka. How to build booby traps. Yes. We had a Uffz who had a lot of fun with something like this and also us 🙂

All in all – Bundeswehr – Bivouac

What luck to have that behind you. It was fucking exhausting. When I came home on Friday, I went to bed at 6 pm and slept until 8 pm the next Saturday. But it was an experience in the whole 3 months!

As far as food was concerned, they had come up with something really nice! I’m sure those who had bivouacs behind them will laugh. But in the morning we had rolls, sausages, even butter! At noon we had breaded turkey steaks, rice, soup.
There was even a BBQ! Each group got a pack of roast pork and had to bossel a grid grate with ordinary Bundeswehr wire. That had already been very funny 🙂 You know this green , plastic-sheathed BW wire. Stretch the whole thing on 4 sticks. First burn off the plastic, there’s a horny rust.
We made our own soup, too. Thick potatoes, stock throws, carrots and then all pickpots held over a branch in the fire. We had a lot of fun.

Epak gave it to us, too. The last day there was this stuff. It’s inedible. Trust me on this one. The best are the “armour cookies “.

Entdecke jetzt, wie du warme Hände und Füße haben wirst! Tipps für warme Hände und Füße!

Eignet sich natürlich auch außerhalb eures Dienstes..

Empfehlenswertes Zubehör für Grundausbildung

Welches Zubehör kann ich empfehlen? Für deine erste Zeit und erste Woche im Wehrdienst benötigst du:
  • Xenofit Hirschtalg-Sportcreme - hilft extremst Blasen vorzubeugen!! Selbst getestet.
  • Compeed Blasenpflaster - hilft, wenn die Blase einmal da ist.. Und hilft, damit die Blase nicht schlimmer wird, wenn sie da ist.. Diese Pflaster sind super bei großen Blasen.
  • Leukoplast - damit könnt ihr Blasen überkleben.
  • Panzertape - besorgt ihr euch vorher, damit klebt ihr eure Fersen zu. Auch nach 20 km bekommt ihr dann keine Blasen!
  • Original BW Unterhemd. Kauft euch zwei zusätzliche. Ihr werdet sehr viele dieser Dinger verschwitzen und werdet froh sein, wenn ihr zusätzliche habt. Es gibt von der BW nur 3, und die sind zu wenig! 2x kaufen, dann habt ihr genügend T-Shirts zum wechseln (glaubt mir einfach...).
  • *Pinzette, um Zecken zu entfernen & eine Zeckenzange (beides kaufen und mitbringen! Das eine ist für euch, das andere für die Kameraden - die es dann verlieren... wie so oft ... ). Lass die Finger von den üblichen Apotheken-Plastikkackdinger - die taugen nichts und quetschen die Zecken>Infektionsgefahr. Ne spezielle Zange & Pinzette ist das beste, wie hier. So hasst du beides in einem: diese Zange zum herausheben oder Pinzette - je nachdem wie groß der Bock ist und wie schwer oder leicht erreichbar. Und diese Scheckkartenformate sind bei Hund oder Mensch unpraktisch. Und wenn: GANZ LANGSAM herausziehen - dann passiert nix euch. Nicht reissen, kein Drehen, kein Hebeln. Die müsst ihr nicht im Marschgepäck dabei haben - auf der Stube lassen genügt. Und ihr werdet euren Kameraden ne Freude machen: Die haben garantiert nichts.

Tipps für die Kampfstiefel

  • Ein Geheimtipp: Seal-Skinz wasserdichte Socken - denn eure normalen Kampfstiefel sind nur aus Leder: nach 24h Einsatz im Biwak oder Gelände bei feuchtem Wetter wirds innen nass, dann gibts Reibung und Blasen. Da ist gleich so ein paar bei Feuchtigkeit zu tragen echt super.. Zu meiner Zeit gab es sowas feines leider noch nicht, aber heute habt ihr die Möglichkeit, eure Füße länger trocken zu halten. Ich nutze diese in normalen Stiefeln und nasse Füße sind Geschichte! Sind etwas teuer, das stimmt, aber halten dicht bei nassem Wetter. Und trockene Füße geben keine Blasen! 1 Nummer Größer kaufen: habt ihr Fußgröße 42-43, dann 43-46 kaufen, etc. Oder einfach einszueins passend zur SCHUHgrösse kaufen.
  • Die besten Socken produziert Falke: FALKE Herren Trekking-Socke TK 2, die genannten Socken zeichnen sich durch gute Passform aus und sind dort verstärkt, wo man sich schnell Blasen holt (Zehen und Ferse). Zieht diese unter eure oliven BW-Socken, dies ist ein weiterer Geheimtipp, Blasen vorzubeugen. Es ist Vorschrift (ZDV), dass ihr immer die BW Socken sichtbar in die Schuhe anziehen müsst - aber es gibt zum Glück keine Vorschrift, die 2 Socken anziehen verbietet :-). Ich empfehle immer 2 Paar Socken in die Stiefel anzuziehen: Schweiss wird aufgesaugt, Blasen vermieden und die Kampfstiefel sitzen besser und scheuern nicht. Denkt auch daran, alle eure Socken nur mit wenig Waschmittel und keinem Weichspüler zu waschen! Jeder Rest von Waschmittel in den Socken weicht zusätzlich eure Fusshaut auf: Blasengefahr (alter Tipp vom Uffz.. - der stimmt).

Der ULTIMATIVE Ausrüstungstipp für den Dienst

Nen Tipp, denn ihr werdet keine haben oder mit eurer ollen Fozzil Uhr auftauchen wollen: Ne Billige, aber wasserdichte Casio Uhr MIT Licht drin. Wie z.B: diese Casio Uhr*.

Warum? Erstens habt ihr immer ne genaue Uhrzeit.

Zweitens: Habt ihr nen Wecker und braucht euer doofes Handy nicht mit rumschleppen. Ganz ehrlich: 5 Tage Biwak und euer Handy ist dabei? Am besten noch mit Akkupack? Jetzt komm, verarsch mich nicht… Die Mumu deiner Fräundin wird nicht trocken, wenn dein Akku leer ist und du nicht anrufen kannst. Aber dein Stuffz wird dich morgens raus föhnen, wenn du nicht früh genug vom Kamerad oder deiner Casio geweckt wirst. Und für die Akkudose kannst du dir paar Riegel mitnehmen. Die halten dich fit, die Lithiumbatterien nicht.

Drittens: du hast ne MINILAMPE drin. Stockdunkel? Akku vom Doofphone ist leer und der Akkupack beim Kameraden steckt in seiner Unterhose zum Aufwärmen der Klöten? Dann freust du dich, wenn du ne kleine Lampe am Handgelenk hast, die blinkt im Stockdunkelwald und du auch siehst, welche Richtung du aussem Schlafsack aussteigen kannst. Hab gehört, in so nem Schlafsack kann es dunkel sein. Also, die neuen.

Viertens: das ding sollte mindestens 50m Schwimmdicht sein - dann schaffst du auch die Schwimmprüfung ohne Uhr abfummeln zu müssen. Wenn du tauchen musst, nimm 100m Dichtheit. Die genannte Uhr kostet nicht mal nen Zwanni und ist 100m dicht.

Fünftens: Hast nen wasserdichten Plastikbomber mit Minilampe und Wecker am arm, wird es dir auch egal sein, wenn du dich im Matsch oder in den Graben wirfst. Oder von der HiBa über ne Holzlatte kugelst. Bei deiner Achsotollen-Fozzil-Uhr wirst dich nicht ins Feld werfen.

Sechtens: Beim NACHTALARM machen die Uffze auch nicht immer für euch das Licht an. Da seid ihr froh, wenn ihr ne Minilampe am Handgelenk habt, um den Weg zum Spind zu finden...

Die genannte Casio langt dicke und ist unauffällig schwarz. Ne schlichte G-Shock tut es auch, was gescheites kostet aber um die fünfzig euro.

Ich hab dir übrigens die 100m Variante von Casio ausgesucht. Dann kannst du auch nach der Gewehrattrappe im Pool tauchen, wenn du die Schwimmprüfung ablegen musst 🙂 Hier meine Empfehlung: diese Casio Uhr*.

Alexander berichtet über seine Zeit & Erfahrung beim Heer 2002-2003

  1. Warum hast du dich dafür entschieden Wehrdienst zu leisten? Oder war das damals noch Pflicht als du das gemacht hast?
  2. Was hat es mit der Musterung auf sich, was passiert da konkret?
  3. Wie lange geht der Wehrdienst?
  4. Was lernt man da alles?
  5. Ist man dann permanent im Dienst oder darf man zwischendurch auch nach Hause?
  6. Kann man selbst entscheiden ob man hier in Deutschland stationiert bleibt oder zum Beispiel nach Afghanistan muss?
  7. Wie viel verdient man?
  8. Wie sind die Karrierechancen nach dem Wehrdienst?
  9. Mit welchen Waffen hantiert man alles?
  10. Wie viel Fitnesstraining gibt es? Sollte man da bereits ein Mindestmaß an Fitness mitbringen?
  11. Ist das Essen so schlecht wie es ihm nachgesagt wird?
  12. Was hat dir persönlich Spaß gemacht?