The Bundeswehr is entrusted with a wide range of tasks. Among other things, it cares about the protection of the local population and even more often puts itself at the service of the good cause. The Bundeswehr is particularly active in the field of disaster control. Due to the great variety of tasks, the Bundeswehr is deployed practically every day today. Unfortunately, death traps sometimes occur in the course of fulfilling their duty. The Bundeswehr must then receive a brave comrade. In the sense of an expression of mourning, of course, a href=”https://www.trauerkarten-druck.com/” target=”_blank” rel=”noopener”>mourning cards are also sent to the relatives and the ceremonies for the blessing are prepared.

In order to prevent the families from having to bear even more burdens during these difficult hours, they must also take appropriate precautions. After all, the soldier died in the course of his duties for the fatherland and has to take the necessary precautions. The Bundeswehr assumes these tasks with pride and reverence. Fortunately, this does not happen very often in the many foreign missions of the Bundeswehr. It must also be said that, because of the very good organisational training and equipment of the soldiers, there are no serious injuries within the scope of fulfilling their duties.

Unfortunately, the global security situation is not as great as one might wish. Therefore, the Bundeswehr is also active in other countries and cannot resist a certain idea. In this context, one can also refer to the possibilities of operations in Afghanistan or other countries. Here very often one difficult after the other is fulfilled by the different command carriers. The Bundeswehr is doing an excellent job here and this is also never often enough appreciated. Considering the great performance of the Of course, even in difficult situations in life, soldiers have to stand close together and perform these tasks.

Exactly this task is also fulfilled and balanced on the cost side. It should not be an additional damage for the family, which feels disadvantaged by it. It’s never easy to do mourning work. This task is particularly difficult when a soldier has died in the course of his duties for the fatherland. Here you have to stop and concentrate on the essential things of mourning.

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Eignet sich natürlich auch außerhalb eures Dienstes..

Empfehlenswertes Zubehör für Grundausbildung

Welches Zubehör kann ich empfehlen? Für deine erste Zeit und erste Woche im Wehrdienst benötigst du:

Tipps für die Kampfstiefel

  • Ein Geheimtipp: Seal-Skinz wasserdichte Socken - denn eure normalen Kampfstiefel sind nur aus Leder: nach 24h Einsatz im Biwak oder Gelände bei feuchtem Wetter wirds innen nass, dann gibts Reibung und Blasen. Da ist gleich so ein paar bei Feuchtigkeit zu tragen echt super.. Zu meiner Zeit gab es sowas feines leider noch nicht, aber heute habt ihr die Möglichkeit, eure Füße länger trocken zu halten. Ich nutze diese in normalen Stiefeln und nasse Füße sind Geschichte! Sind etwas teuer, das stimmt, aber halten dicht bei nassem Wetter. Und trockene Füße geben keine Blasen! 1 Nummer Größer kaufen: habt ihr Fußgröße 42-43, dann 43-46 kaufen, etc. Oder einfach einszueins passend zur SCHUHgrösse kaufen.
  • Die besten Socken produziert Falke: FALKE Herren Trekking-Socke TK 2, die genannten Socken zeichnen sich durch gute Passform aus und sind dort verstärkt, wo man sich schnell Blasen holt (Zehen und Ferse). Zieht diese unter eure oliven BW-Socken, dies ist ein weiterer Geheimtipp, Blasen vorzubeugen. Es ist Vorschrift (ZDV), dass ihr immer die BW Socken sichtbar in die Schuhe anziehen müsst - aber es gibt zum Glück keine Vorschrift, die 2 Socken anziehen verbietet :-). Ich empfehle immer 2 Paar Socken in die Stiefel anzuziehen: Schweiss wird aufgesaugt, Blasen vermieden und die Kampfstiefel sitzen besser und scheuern nicht. Denkt auch daran, alle eure Socken nur mit wenig Waschmittel und keinem Weichspüler zu waschen! Jeder Rest von Waschmittel in den Socken weicht zusätzlich eure Fusshaut auf: Blasengefahr (alter Tipp vom Uffz.. - der stimmt).

Alexander berichtet über seine Zeit & Erfahrung beim Heer 2002-2003

  1. Warum hast du dich dafür entschieden Wehrdienst zu leisten? Oder war das damals noch Pflicht als du das gemacht hast?
  2. Was hat es mit der Musterung auf sich, was passiert da konkret?
  3. Wie lange geht der Wehrdienst?
  4. Was lernt man da alles?
  5. Ist man dann permanent im Dienst oder darf man zwischendurch auch nach Hause?
  6. Kann man selbst entscheiden ob man hier in Deutschland stationiert bleibt oder zum Beispiel nach Afghanistan muss?
  7. Wie viel verdient man?
  8. Wie sind die Karrierechancen nach dem Wehrdienst?
  9. Mit welchen Waffen hantiert man alles?
  10. Wie viel Fitnesstraining gibt es? Sollte man da bereits ein Mindestmaß an Fitness mitbringen?
  11. Ist das Essen so schlecht wie es ihm nachgesagt wird?
  12. Was hat dir persönlich Spaß gemacht?